Usedomer Winkel

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Die meisten Dörfer der Stadt Usedom sind im sogenannten „Usedomer Winkel“ gelegen. Er bildet den Südwestzipfel der Insel Usedom zwischen der Stadt Usedom, der Peene und dem Haff. Geschichte und Entwicklung des früher schwer zugänglichen „Winkels“ ist eng mit der Stadt Usedom und dem Kloster „Grobe“ verbunden.

 

Zum Usedomer Winkel gehören die Orte: Amtswiek (seit 1934 nach Usedom eingemeindet), Gellenthin, Gneventhin, Karnin, Kölpin (mit Hufe und Regezow), Mönchow, Paske, Voßberg, Westklüne, Wilhelmsfelde, Wilhelmshof und Zecherin. Weiterhin gehören zur Stadt Usedom das Dorf Welzin und das frühere Gut Ostklüne. Außerdem ist die Wüstung Grobe erwähnt, als Ursprungssitz des Klosters Grobe.

 

Bei allen Besitzübertragungen von Dörfern oder Lehen sind neben der Landnutzung auch die Fischereirechte festgelegt. Auf Letztere wird in den Dorfbeschreibungen nicht eingegangen, sie gehen aber aus den angegebenen Quellen hervor.

 

Für die dörfliche Entwicklung des Usedomer Winkels spielten folgende politische Ereignisse eine wesentliche Rolle: